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Gut schlafen, ausgeruht aufwachen und tagsüber leistungsfähiger sein!

Guter Schlaf ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um das Leben zu meistern und jeden Tag genießen zu können. Schlafen Sie nachts nicht gut? Dann sind Sie nicht allein. Heutzutage ist schlechter Schlaf eines der häufigsten und schwerwiegendsten Gesundheitsprobleme. Es gibt aber verschiedene Lösungen für einen besseren Schlaf.

Während wir schlafen, wird unser Immunsystem gestärkt und unser zentrales Nervensystem aktiviert. Schlechter Schlaf macht schlapp und beeinträchtigt nicht nur das Gedächtnis, sondern auch die Stimmung des Menschen. Mit anderen Worten: Schlafprobleme hat man 24 Stunden am Tag, denn eine schlechte Nacht führt automatisch zu einem schlechten Tag. Es besteht sogar ein Zusammenhang zwischen schlechtem Schlaf und häufig vorkommenden Krankheiten, wie Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankungen und Übergewicht. Müdigkeit erhöht auch die Unfallgefahr. Sie ist beispielsweise eine der häufigsten Ursachen von Verkehrsunfällen.

Wer ein aktives, gesundes Leben führen will, sollte ausreichend und in einem regelmäßigen Rhythmus schlafen. Viele Menschen unterschätzen die Bedeutung des Schlafs und denken, dass sie mehr leisten können, wenn sie wach sind. Aber das ist ein Irrtum. Ein Mensch, der acht Stunden schläft, ist leistungsfähiger als jemand, der nur vier Stunden schläft. Nehmen Sie sich daher Zeit für ausreichend Schlaf und schlafen Sie zu regelmäßigen Zeiten - an sieben Tagen in der Woche!

Auf die Schlafqualität kommt es an

Um morgens fit und ausgeruht aufzuwachen, ist jedoch vor allem die Qualität der Nachtruhe entscheidend. Die Schlafqualität ist sogar wichtiger als die Schlafmenge. Man muss daher nicht nur die optimale Schlafmenge für sich finden, sondern auch in einem Bett liegen, das optimal auf den eigenen Körper abgestimmt ist. Die Auswahl an Betten ist riesig, von Continentalbetten über verstellbare Betten bis hin zu Betten mit Wendematratzen oder Rahmen. Am wichtigsten ist jedoch, dass das neue Bett den gesamten Körper angenehm unterstützt, wobei die Wirbelsäule möglichst gerade bleibt. Die Matratze muss den Körperkonturen folgen und durch den richtigen Härtegrad passenden Widerstand bieten, damit sich der Körper entspannen kann. Nehmen Sie sich deshalb viel Zeit, um im Bettengeschäft in verschiedenen Betten Probe zu liegen.

Der Mensch verbringt ein Viertel der Nachtruhe im Tiefschlaf, ein Viertel im Traumschlaf und die Hälfte im Halbschlaf. Da man aus dem Halbschlaf am leichtesten erwacht, kann es hilfreich sein herauszufinden, wann man sich im Halbschlaf befindet. Wenn Sie normalerweise um sieben Uhr aufstehen, sich dann aber immer schlapp fühlen, kann es sein, dass der Wecker sie aus dem Tiefschlaf reißt. Versuchen Sie in dem Fall, den Wecker eine halbe Stunde früher klingeln zu lassen. Möglicherweise befinden Sie sich dann gerade im Halbschlaf und werden besser wach.

Bewegung und Entspannung

Damit Sie nachts besser schlafen können, ist es wichtig, dass Sie sich tagsüber bewegen. Ein gewisses Maß an körperlicher Anstrengung am Tag sorgt für angenehmen Schlaf in der Nacht.

Ungefähr zwei Stunden, bevor Sie zu Bett gehen, sollten Sie sich jedoch entspannen und es ruhiger angehen lassen, beispielsweise indem Sie ein Buch lesen.
Im Allgemeinen schlafen wir Deutschen in zu warmen Schlafzimmern. Versuchen Sie daher, die richtige Temperatur für Ihr Schlafzimmer zu finden. Für die meisten Menschen ist eine Temperatur zwischen 16 und 18 Grad optimal für einen erholsamen Schlaf.

Abschließend sei noch gesagt, dass es bereits für junge Menschen wichtig ist, sich gute Liegegewohnheiten anzugewöhnen, die sie als Erwachsene als Grundlage für einen guten Schlaf und somit ein besseres Leben beibehalten können. Wenn man sein Leben lang jede Nacht in einem guten Bett schläft, wacht man immer ausgeruht aus und ist für alles bereit, was der Tag so bringt.

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