VON DER ROSSHAARMATRATZE ZUR INTERNATIONALEN BETTENMARKE

Der norwegische Bettenhersteller Jensen zeigt sich bereits seit 1947 innovativ und zukunftsorientiert. Das Ergebnis ist eine Erfolgsgeschichte mit nationalem und internationalem Wachstum.

Dieses Jahr feiert Jensen 70-jähriges Jubiläum und wieder sind die Ergebnisse hervorragend. Der nationale Markt ist noch immer der größte, aber der Exportanteil wächst ständig. 2015 waren es 43 Prozent.

„Es ging uns schon immer darum, die besten Voraussetzungen für den Körper zu schaffen, damit man wieder zu Kräften kommt und ausgeruht in den neuen Tag starten kann. Bei der Entwicklung neuer Produkte, die Einfluss auf den Liegekomfort haben, stützen wir uns gleichermaßen auf unsere Neugier wie auch auf unsere Erfahrung. Das hat zu einem großen Interesse an unseren Betten geführt, sowohl national als auch international“, berichtet Jan Trygve Jensen, Hauptgeschäftsführer des Unternehmens.

Innovationen auf dem Gebiet des Liegekomforts

Die Füllung der ersten Matratzen bestand aus Rosshaar und zerrissenen Lumpen. Seither wurden die Matratzen von Grund auf erneuert. Das Wasserbett aus den 1980er Jahren war ein Katalysator für diese Entwicklung.

„Revolutionär am Wasserbett war, dass es sich an den Körper anpasst. Wir haben von dieser Technologie viel gelernt und das hat zu zahlreichen Jensen-Innovationen geführt“, sagt Jan Trygve Jensen, dessen Großvater den Familienbetrieb vor 70 Jahren gegründet hat.

Jan Trygve Jensen

Made in Norway

Heutzutage sind die Matratzen mit fortschrittlichen Zonen- und Federungssystemen ausgerüstet. Mit seinen 70 Jahren an Handwerkstradition und Erfahrung ist Jensen heute einer der Marktführer bei der Entwicklung neuer Produkte und Funktionen. Trotz des starken Wachstums hält Jensen an seinen Wurzeln fest und produziert alle Betten noch immer in Svelvik in der norwegischen Provinz Vestfold. 

„Wir sind stolz darauf, dass wir die Produktionsstätte im eigenen Land behalten. Wir haben eine Produktionslinie entwickelt, die Automatisierung und menschliche Arbeitskraft vereint. Außerdem verfügen wir über eine wirtschaftliche Logistik“, so Jan Trygve Jensen.

Europaweite Lieferung

Die Fabrik in Svelvik liefert Betten in 17 Länder Europas. Außerdem arbeitet Jensen erfolgreich mit bedeutenden Möbelketten und -geschäften in allen Ländern zusammen.

„Was diese gemein haben, ist die hohe Qualität und die Kompetenz der Mitarbeiter. Ihnen liegt der Liegekomfort genauso am Herzen wie uns und sie geben ihr Wissen genauso gerne weiter wie wir“, sagt Jan Trygve Jensen.

Die Fakten im Überblick

  • In der Fabrik in Svelvik sind 130 Mitarbeiter beschäftigt
  • Im Jahr 2015 stieg der Umsatz auf über eine halbe Milliarde Kronen
  • Niederlassungen in 17 europäischen Ländern
  • Zweifacher Gewinner des Designpreises des norwegischen Zentrums für Design und Architektur

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit Jan Trygve Jensen haben oder die Fabrik in Svelvik besuchen möchten, dann schicken Sie ein E-Mail an nina.stordalen@hildinganders.com. 

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